Mittelahrgrüne stehen für langfristiges Sparen durch intelligente InvestitionenBeim Energiesparen in allen öffentlichen Einrichtungen ist ein effizientes Energiecontrolling absolut erforderlich. Mit einem solchen Instrument können Strom- und Heizkosten gesenkt und minimiert werden. Die Nutzung von Bioheizstoffen unter Ausnutzung der Potentiale von Kraft–Wärme–Kopplungssystemen , Holz ist hier in unserer waldreichen Gegend ein bevorzugter Energielieferant, schont nicht nur unsere Umwelt, sondern bietet auch ein enormes Arbeitsplatzreservoir für Handwerk, Land- und Forstwirtschaft. „Dies gilt im Besonderen für moderne Holzhackschnitzelheizungen mit denen in einem Nahwärmeverbund künftig unsere Schulen, Kindergärten und öffentlichen Gebäude beheizt werden können“, so das zweite derzeitige Ratsmitglied Johannes Fuhrmann aus Lind. „Eine zunächst teure Investition in eine Holzhackschnitzelheizung rechnet sich langfristig, weil sie hilft Heizkosten nachhaltig zu sparen und die Heizstoffe die in den Höhengemeinden bei uns eh reichhaltig vorhanden sind zu nutzen“, so Fuhrmann weiter. Zusätzlicher Vorteil einer Holzhackschnitzelheizung mit Nahwärmeverbund: Sie kann als Referenzanlage und damit als Werbeträger für die Verbandsgemeinde dienen. Investitionen werden von den Mittelahrgrünen auf ihre nachhaltige Sparwirkung hin überprüft und notfalls gestrichen. Dies gilt besonders bei der Restaurierung der „Naturschutzjugendherberge“ von Altenahr, bei der genau geschaut wird, ob es sich nach ihrer Restaurierung vielmehr um ein modernes Kongresszentrum handelt, das für Jugendgruppen viel zu teuer ist. „Aufgabe des neuen Verbandsgemeinderats wird es insbesondere sein ein Anreizsystem für unsere Schulen zu schaffen, das auf Energiesparen durch vernünftige Beheizung und Belüftung setzt. Sinnvoll wäre hier eine Drittelregelung wie man sie in Bad Neuenahr kennt. Ein Drittel der eingesparten Energiekosten bleiben bei der VG Altenahr, ein Drittel werden in weitere Energiesparmaßnahmen reinvestiert und ein Drittel bleiben in der Kasse der jeweiligen Schule zur freien Verfügung“, so die Gedanken des Hönninger Ratskandidaten Joachim Montel.  |